<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Meldungen</title>
    <description></description>
    <link>http://bvtev.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 08:22:13 +0000</pubDate>
    <generator>Contao Open Source CMS</generator>
    <atom:link href="http://www.bvtev.de/bvt_news.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>BVT fordert Gewerbediesel</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat angesichts der hohen Spritpreise die Politik zum Handeln aufgefordert. „Die Zeit der Sprüche ist vorbei“, so die Vorsitzende des Verbandes, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher. „Schöne Worte“ reichten nicht aus, um die existenzbedrohenden Dieselkosten zu minimieren. „Die Frachtraten sind nach wie vor zu niedrig und der hohe Dieselpreis verringert die sowieso schon enge Marge enorm“, meint Wäscher. </p> <p>Die Transportunternehmerin weist daraufhin, dass der eigentliche Preistreiber beim Mineralöl nicht nur die großen Mineralölkonzerne und schon gar nicht die Tankstellenpächter sind, sondern auch „der Staat mit seinem unersättlichen Bedarf, Steuern zu erheben“. Wäscher fordert daher einen „blauen Diesel“ als Gewerbediesel. Dieser solle „signifikant geringer besteuert“ werden. Außerdem müsse die Politik „international die Marktmacht der Konzerne begrenzen“. Eine europäische Kartellbehörde sei hierzu erforderlich. </p> <p>Den Transportunternehmen empfiehlt der Verband ihre Preise neu zu verhandeln und einen Dieselfloater zu vereinbaren, der bei höheren Dieselkosten die Transportpreise automatisch anpasst. Denn Wäscher vermutet mittelfristig eher steigende Spritkosten. </p> <p>„Nicht kostendeckende Aufträge sollten immer konsequent abgelehnt werden“, fordert Wäscher. Dumpingpreise ruinierten den Markt und die Unternehmen.</p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette. </p> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: <a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-fordert-gewerbediesel-46.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:21:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-fordert-gewerbediesel-46.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Grüne Grausamkeiten für den Logistikstandort</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat die Äußerungen des Vorsitzenden des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestags, Anton Hofreiter (Die Grünen), kritisiert, das Benzin sei offenbar zu billig. </p> <p>„Offenbar lebt Hofreiter in einer anderen Welt – der Benzinpreis sei so etwas wie der Brotpreis dieser Jahrzehnte“, so die Vorsitzende des Verbandes, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher. „Nicht nur das Verkehrsgewerbe, auch für viele Menschen jenseits der Großstädte sind bezahlbarbare Kraftstoffpreise unabdingbar“, so Wäscher. </p> <p>Die Transportunternehmerin warnt auch vor Hofreiters Forderungen, eine Maut für Klein-Lkw und eine City-Maut einzuführen. Immer neue Belastungen seien ohne gleichzeitige Entlastungen an anderer Stelle „gesamtwirtschaftlich gefährlich“. Die City-Maut bestrafe zudem die Transportunternehmen auf der „letzten Meile“, wo sie konkurrenzlos seien und auch „beim besten Willen nicht von der Schiene ersetzt werden könnten. „Vor Hofreiters Haus wird wohl auch künftig kaum ein Güterzug halten“, so Wäscher.</p> <p> In der Summe seien dies grüne Grausamkeiten für den Standort. Sie gefährdeten die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.</p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette.</p> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: <a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/gruene-grausamkeiten-fuer-den-logistikstandort.html</link>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 08:31:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/gruene-grausamkeiten-fuer-den-logistikstandort.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT: GüKG-Änderungen in Kraft getreten</title>
      <description><![CDATA[<p>Die GüKG-Änderungen sind am 25.11.2011 in Kraft getreten. Diese folgen dem so genannten „Road Package“, den Verordnungen 1071 und 1072/2009 der EU, die Anfang Dezember in Kraft treten. Weitere nationale Verordnungen zur Berufszugangsverordnung sowie Verordnungen zur &nbsp;Verkehrsunternehmerdatei und zum grenzüberschreitenden Verkehr werden folgen. Der BVT hat die neue Version des GüKG auf seiner Webseite zur Verfügung gestellt. </p> <p>Nach dem neuen Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) muss ein Güterkraftverkehrsunternehmen über eine echte Niederlassung verfügen, wenn es in einem Staat der Europäischen Union eine Lizenz beantragt.&nbsp; Darauf weist der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hin. Außerdem könne sich ein Unternehmer künftig eines externen Verkehrsleiters bedienen, wenn er selbst nicht über die erforderliche „fachliche Eignung“ verfüge. „Dieser Verkehrsleiter ist dann aber auch für alles rund um den Fuhrpark verantwortlich“,&nbsp; erläutert die Vorsitzende des Bundesverbandes des BVT, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher.&nbsp; Die Kriterien für die Zulassung zum Beruf - fachliche Eignung, persönlich Zuverlässigkeit und finanzielle Leistungsfähigkeit – bleiben bestehen.</p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette.</p> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: <a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://bvtev.de/tl_files/BVT_Allgemein/Gesetze 2011/Neu: Gueterkraftverkehrsgesetz 25.11.2011 eingearbeitet.pdf">Aktuelle Version GüKG</a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-guekg-aenderungen-in-kraft-getreten.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:11:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-guekg-aenderungen-in-kraft-getreten.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lang-Lkw sind die eigentlichen Ökolaster</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat die Entscheidung der Bundesregierung zum Feldversuch für Lang-Lkw begrüßt. Nach Auffassung des BVT könnten Lang-Lkw aufgrund der höheren Zuladungskapazität zur Entlastung von Lkw-Verkehren auf Autobahnen beitragen, so dass auf bestimmten Relationen ihr Einsatz nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische Vorteile mit sich bringt. &nbsp;</p> <p>„Mehr Transportvolumen im einzelnen Lkw bedeutet, dass Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen je Transporteinheit sinken“, so Wäscher. Erste Pilotversuche in Deutschland hätten gezeigt, dass Lang-Lkw das gleiche Volumen mit rund 20 Prozent weniger Kraftstoff befördern könnten. Wäscher; „Lang-Lkw sind daher die eigentlichen Öko-Laster“. </p> <p>Allerdings müssten dazu Lösungen für Parkprobleme auf Autobahnraststätten und anderen Parkflächen gelöst werden. Deshalb sei der Feldversuch von großer Bedeutung, um im umfangreichen Praxisbetrieb eventuelle weitere Probleme zu ermitteln und hierfür Lösungen zu finden. </p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette. Er ist Mitglied in der Union Européenne des Transporteurs Routiers (UETR). Der in Brüssel beheimatete europäische Verband setzt sich gerade für die kleinen und mittelständischen Transportunternehmen ein. </p> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: info@bvtev.de</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/lang-lkw-sind-die-eigentlichen-oekolaster.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:15:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/lang-lkw-sind-die-eigentlichen-oekolaster.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT lobt Beschlüsse zum digitalen Tachografen</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat die Empfehlungen der Ausschüsse zum „digitalen Tachografen“ weitgehend begrüßt. Die Vorsitzende des BVT, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher lobte vor allem, dass die vom Verband in einer Stellungnahme monierten Datenschutzmängel vom Bundesrat offenbar akzeptiert worden seien. So sind die Ausschüsse der Auffassung, dass es erforderlich ist, den vorliegenden Verordnungsvorschlag hinsichtlich der Regelungen des Datenschutzes zu ergänzen. Der BVT hatte vor allem die Schnittstelle zu den intelligenten Verkehrssysteme (IVS) bemängelt. &nbsp;„Eine derart weitgehende, unkontrollierte Datenerhebung erscheint angesichts der betroffenen Freiheitsrechte des Fahrpersonals als unverhältnismäßig“, so Wäscher. Es sei bislang nicht schlüssig dargelegt worden, welche Daten übertragen werden und wer diese nutzen kann.</p> <p>Ebenso entsprach der Bundesrat zum Teil der Stellungnahme des Verbandes, die Begriffsbestimmung „Arbeitstag“ zumindest zu überprüfen. Die Definition des Arbeitstages mit höchstens 9 Stunden inklusive Ruhezeiten widerspreche etwa dem Arbeitszeitgesetz, nach dem bis zu 10 Stunden täglich gearbeitet werden kann – Pausen werden dabei nicht als Arbeitszeit gerechnet. Auch die VO 561/2006 sehe Lenkzeiten von bis zu 10 Stunden vor. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Kritik über der BVT dagegen an der Gleichbehandlung von älteren Fahrtschreibern und Tachografen. Nach Auffassung des Verbandes hätte hier eine Übergangsvorschrift geschaffen werden müssen. Wäscher sagte, es sei davon auszugehen, dass aufgrund der technischen Weiterentwicklungen immer unterschiedliche Versionen des digitalen Tachografen nebeneinander existieren würden. So würden bei neueren Versionen des digitalen Tachografen bereits Standzeiten von einer Minute erfasst, die älteren Geräte zeichneten erst eine Standzeit ab drei Minuten auf. Auch den „alten“ Fahrtschreiber werde es noch länger geben. „Um Ungleichbehandlungen zwischen Fahrern mit neuestem Gerät und älteren Versionen zu vermeiden, sind also Übergangsvorschriften erforderlich“, so Wäscher. </p> <p>„Insgesamt begrüßen wir, dass hier ein rundes einheitliches Werk vorgelegt worden ist“, meint die Transportunternehmerin.</p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette. Er ist Mitglied in der Union Européenne des Transporteurs Routiers (UETR). Der in Brüssel beheimatete europäische Verband setzt sich gerade für die kleinen und mittelständischen Transportunternehmen ein.</p> <p><br />Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: info@bvtev.de</p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.bundesrat.de/cln_179/SharedDocs/Drucksachen/2011/0401-500/419-1-11,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/419-1-11.pdf">Empfehlungen der Ausschüsse</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-lobt-beschluesse-zum-digitalen-tachografen-42.html</link>
      <pubDate>Sat, 01 Oct 2011 14:14:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-lobt-beschluesse-zum-digitalen-tachografen-42.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT kritisiert Planungen zu Lenk- und Ruhezeiten</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach Auffassung des Bundesverbandes der Transportunternehmen (BVT) sollen Kurier-, Express- und Paketdienstunternehmen (KEP) von der gleichen Ausnahme von den Lenk-und Ruhezeiten profitieren wie so genannte „Universaldienstleister“. Diese zur flächendeckenden Lieferung etwa von Briefen verpflichteten Unternehmen sind von der Aufzeichnungspflicht der Lenk- und Ruhezeiten beim Einsatz von Fahrzeugen bis 7,5 t befreit. </p> <p class="Default">Die BVT-Vorsitzende Dagmar Wäscher kritisiert, dass die Ausschussempfehlungen für die Bundesratssitzung am 23. September zur Änderung der Lenk- und Ruhezeitenverordnung (561/2006) die Anregung des Transportunternehmerverbandes, auch die KEP-Unternehmen wie Universaldienstleister von der Aufzeichungspflicht bei den Lenk- und Ruhezeiten auszunehmen, nicht übernommen haben. „Dadurch partizipieren von dieser Ausnahme weiterhin nur die ehemaligen Staatspostgesellschaften, weil diese in einigen EU-Staaten zum Universaldienst verpflichtet sind“, so Wäscher. Sie bemängelt: „Entbürokratisierung sieht anders aus, denn die vielen Tausend Kleinunternehmen in diesem Bereich müssten dringend entlastet werden“. </p> <p class="Default">In der Zustellung mit ihrem Stop-and-Go-Verkehr stellten die Regelungen für alle Beteiligten eine „groteske bürokratische Erschwernis da“. Die Anwendung des Arbeitszeitgesetzes mit den entsprechenden Regelungen zu Pausen und Ruhezeiten sei für den Zustellverkehr völlig ausreichend. Wäscher weist darauf hin, dass Zusteller mit bis zu 150 Stopps am Tag mehr mit der Auslieferung als mit Fahren beschäftigt sind und die Aufzeichnung der kurzen Stopps zu Problemen führt. </p> <p class="Default">Die Gesetzesvorstellungen der Politik seien bisher nicht „ausgewogen“. Dies werde auch daraus deutlich, dass als Krönung bei der sogenannten Handwerkerregelung empfohlen wird die Begrenzung von 7,5 t bei der Lenk- und Ruhezeitenaufzeichnungspflicht aufzuheben, weil dies z.B. für das Baugewerbe nicht mehr zeitgemäß ist. Damit würde ein Branchenbereich beschenkt und das Verkehrsgewerbe benachteiligt. </p> <p class="Default">Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette. Er ist Mitglied in der Union Européenne des Transporteurs Routiers (UETR). Der in Brüssel beheimatete europäische Verband setzt sich gerade für die kleinen und mittelständischen Transportunternehmen ein.</p> <p class="Default">Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: info@bvtev.de</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.bundesrat.de/cln_179/SharedDocs/Drucksachen/2011/0401-500/419-1-11,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/419-1-11.pdf">Empfehlungen der Ausschüsse</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-kritisiert-planungen-zu-lenk-und-ruhezeiten.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 13:34:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-kritisiert-planungen-zu-lenk-und-ruhezeiten.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT: HGB-Frachtrechtänderungen geplant</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) weist auf anstehende Änderungen des Handelsgesetzbuches (HGB) hin. Dabei plant das Bundesministerium der Justiz in einem Referentenentwurf auch eine Novellierung im allgemeinen Transportrecht. So sollen die bisherigen Verjährungsfristen von einem Jahr oder, bei schwerem Verschulden, von drei Jahren, durch eine einheitliche Verjährungsfrist von zwei Jahren ersetzt werden. </p> <p>Der Entwurf sieht auch mehr „Vertragsfreiheit“ vor: Künftig können die Vertragspartner eine Haftung des Frachtführers vereinbaren. Weiterhin wird das neue Frachtrecht eine Rechtsgrundlage für die Verwendung elektronischer Beförderungsdokumente (Frachtbrief, Ladeschein, Lagerschein) schaffen. </p> <p>Das Kernstück des Referentenentwurfs ist die Reform des Seehandelsrechts durch eine Neufassung des Fünften Buches des HGB. </p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette. Er ist Mitglied in der Union Européenne des Transporteurs Routiers (UETR). Der in Brüssel beheimatete europäische Verband setzt sich gerade für die kleinen und mittelständischen Transportunternehmen ein. </p> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: info@bvtev.de</p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-hgb-frachtrechtaenderungen-geplant.html</link>
      <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 19:22:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-hgb-frachtrechtaenderungen-geplant.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT: GüKG-Änderungen wichtiger Schritt zur Entbürokratisierung</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) begrüßt überwiegend die vom Bundesverkehrsministerium geplanten Änderungen des Güterkraftverkehrsgesetzes (GÜKG). Die Vorsitzende des Verbandes, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher, sieht vor allem in der Verlängerung der Geltungsdauer der Güterkraftverkehrserlaubnis bzw. Gemeinschaftslizenz von 5 auf 10 Jahre sowie im Wegfall der umfangreichen Anhörungen einen „wichtigen Schritt zur Entbürokratisierung“.</p> <p>Bisher mussten die Verbände, Gewerkschaften und IHK beim Erlaubnis- und Wiedererteilungsverfahren angehört werden. Der BVT hatte in seiner Stellungnahme zur GüKG-Änderung angeregt, die Anhörung auf das Bundesamt für Güterverkehr zu begrenzen, weil sich die Verfahren damit verkürzen und die „schon ritualisierte Anhörung der Institutionen sich überlebt hat“, so Wäscher.<br /><br />Der BVT weist darauf hin, dass es bei der Zulassung zum Beruf bei den bisherigen Kriterien fachliche Eignung, Zuverlässigkeit und finanzielle Leistungsfähigkeit bleibt. Allerdings müsse das lizenzbeantragende Unternehmen in dem Staat, in der es eine Lizenz beantragt, über eine echte Niederlassung verfügen. Außerdem könnten sich Unternehmer zukünftig auch eines externen Verkehrsleiters bedienen, wenn sie selbst nicht über die erforderliche fachliche Eignung verfügen. „Dieser Verkehrsleiter ist aber dann auch für alles im Zusammenhang mit dem Fuhrpark verantwortlich“, erläutert Wäscher.<br /><br />Neu ist eine im Anhang IV der Verordnung (EG) Nr. 1071/2009 aufgeführten Liste von schwersten Verstößen. Sie führe zur Aberkennung der Zuverlässigkeit, wenn es im konkreten Einzelfall nicht eine "unverhältnismäßige Reaktion" darstellen würde. Auch diese Liste erlangt mit den gerade im Gesetzgebungsverfahren befindlichen Änderungen Gesetzeskraft. Zudem werde beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) ein umfangreiches elektronisches Unternehmensregister geschaffen. Es erfasse schwere Verstöße von Unternehmen wie ihres Verkehrsleiters.<br /><br />Die GüKG-Änderungen auf nationaler Ebene werden nötig weil, die Verordnungen Nr. 1071/2009 und 1072/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates am 4. Dezember 2011 in Kraft treten.</p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette. Er ist Mitglied in der Union Européenne des Transporteurs Routiers (UETR). Der in Brüssel beheimatete europäische Verband setzt sich gerade für die kleinen und mittelständischen Transportunternehmen ein.</p> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: info@bvtev.de</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://bvtev.de/tl_files/BVT_Allgemein/Presse pdf 2011/2011 GueKG Entwurf Aenderungen.pdf">Entwurf der GüKG-Änderungen</a></p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://bvtev.de/tl_files/BVT_Allgemein/Presse pdf 2011/2011 GueKG Bundesrat Stellungnahme.pdf">Stellungnahme des Bundesrats</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-guekg-aenderungen-wichtiger-schritt-zur-entbuerokratisierung-39.html</link>
      <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 17:37:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-guekg-aenderungen-wichtiger-schritt-zur-entbuerokratisierung-39.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT-Mitgliederversammlung  - Dagmar Wäscher wieder Vorsitzende des BVT</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Transportunternehmen (BVT) hat die 57-jährige Dortmunder Transportunternehmerin Dagmar Wäscher erneut zu ihrer Vorsitzenden gewählt. Wäscher führt damit den Verband seit über 15 Jahren. Die Mitglieder wählten zudem Helge Ippendorf (Buchholz) und Dirk Kloßek (Lünen) wieder in den Vorstand.  </p> <p>&nbsp;Die Mitglieder votierten einstimmig für die Einführung einer PKW-Maut. Bedingung: „Sie darf keine Mehrkosten für deutsche Unternehmen verursachen“, so Wäscher. Konkret will der BVT zur „Kompensation“ die Kfz-Steuer komplett abschaffen. Die Maut solle als Vignette zeitabhängig erhoben werden – „mit ökologischem Faktor“. Darunter versteht der Verband, dass die Mauthöhe je nach Schadstoffklasse differiert.</p> <p>Mit seinen Service-Angeboten will der BVT weiterhin vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen ansprechen sowie aktuelle Informationen, fundierte betriebswirtschaftliche und transportrechtliche Beratung bieten und praxisnahe Vorschläge für die Politik ausarbeiten. Aufgrund dieser Ausrichtung wird der BVT immer interessanter für Organisation, die die BVT-Angebote für ihre Mitgliedsunternehmen nutzen. So z.B. Couriernet und der Bund Deutscher Rauhfutter-, Fourage- und Torfhändler e. V., die beide seit längerer Zeit mit dem BVT kooperieren und durch dieser Zusammenarbeit ihren Mitgliedsunternehmen aktuelle Informationen und weitere Vorteile bieten können.</p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette. Er ist Mitglied in der Union Européenne des Transporteurs Routiers (UETR). Der in Brüssel beheimatete europäische Verband setzt sich gerade für die kleinen und mittelständischen Transportunternehmen ein.</p> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: info@bvtev.de</p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/mitgliederversammlung-des-bvt.html</link>
      <pubDate>Wed, 11 May 2011 12:21:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/mitgliederversammlung-des-bvt.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT zum EU-Weißbuch Transport</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) sieht in der Europäischen Verkehrsstrategie für 2050 „Licht und Schatten“. So begrüßt der Verband zwar die aktuellen Harmonisierungsbestrebungen in der Europäischen Union. Allerdings gebe es weiteren Verbesserungsbedarf. Etwa bei der verursachungsgerechten Anlastung der externen Kosten für alle Verkehrsträger. Außerdem stehe die Politik ständig in der Gefahr, die Interessen der kleinen und mittleren Unternehmen, die das Rückgrat der Wirtschaft bilden zu vergessen, insbesondere bei ihren Bestrebungen nach einem fairen Wettbewerb. </p> <p>Für unrealistisch hält Wäscher allerdings das Ziel der EU, bis 2030 30 Prozent des Straßengüterverkehrs über mittlere Entfernungen von mehr als 300 Kilometer auf Schiene und Binnenschifffahrt zu verlagern und bis 2050 50 Prozent. „Das ist Wünsch-Dir-Was-Politik“, so Wäscher. Sie sei gefährlich, weil sie in der Gefahr stehe ökologische Ziele zu verfehlen oder ökonomisch nicht effizient zu erreichen. Auch das für die nächsten 40 Jahre angestrebte Verbot von konventionellen Fahrzeugen in Innenstädten sei eher ein Ziel von „theoretischer Natur“. </p> <p>Die von der EU grundsätzlich gutgeheißenen Stadtmauten lehnt der BVT ab. „Sie verteuern die Transporte bis zur Haustür, wo kein Zug hinkommt“, so Wäscher. Dies sei ökonomisch und ökologisch falsch. </p> <p>Letztendlich bleibe abzuwarten, wie die vielen Absichtserklärungen und Empfehlungen politisch umgesetzt werden.</p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette. Er ist Mitglied in der Union Européenne des Transporteurs Routiers (UETR). Der in Brüssel beheimatete europäische Verband setzt sich gerade für die kleinen und mittelständischen Transportunternehmen ein.</p> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: <a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-zum-eu-weissbuch-transport.html</link>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 12:14:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-zum-eu-weissbuch-transport.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT warnt vor Engpass bei Berufskraftfahrer-Lehrgängen</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) bietet für 2011 umfassende Schulungsangebote für Güterkraft-verkehrsunternehmen. Bei dem gemeinsam mit dem IGS-Institut für Verkehrswirtschaft geschnürten Paket stehen neben den Seminaren zur Vorbereitung auf die IHK-Fachkundeprüfung „Güterkraftverkehr“ Fahrerschulungen im Vordergrund. Damit will der Verband einen „weitverbreiteten Mangel“ im Gewerbe vorbeugen. „Denn gerade Kleinunternehmen haben die nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz erforderlichen Lehrgänge noch nicht absolviert“, so die Vorsitzende des BVT, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher. </p> <p>Der Verband weist noch einmal daraufhin, dass seit dem 10.09.2009 nach dem Gesetz Kraftfahrer mit danach erworbenen Fahrerlaubnissen nur noch beschäftigt werden dürfen, wenn sie zusätzlich zur Fahrerlaubnis eine Grundqualifikation und alle fünf Jahre eine 35-stündige Weiterbildung nachweisen. „Das Thema zu verdrängen nützt also nichts“, meint Wäscher, zumal auch alle Kraftfahrer, die ihre Fahrerlaubnis vor dem 10.09.2009 erworben haben, an der kontinuierlichen 35-stündigen Weiterbildung teilnehmen müssen</p> <p>Die BVT-Vorsitzende befürchtet, manches Transportunternehmen könne Schwierigkeiten bekommen, noch einen Kurs zu einem für das Unternehmen wirtschaftlichen Zeitpunkt zu bekommen. Es könne beispielsweise zum Problem werden, noch an einem Samstag einen Kurs zu buchen. „Das kann eng werden“, so Wäscher.</p> <p>Um Engpässe zu vermeiden, sollten die Unternehmen jetzt bald die Initiative ergreifen. Die Schulungskosten betragen 100 € pro Teilnehmer. Die Schulung ist mehrwertsteuerfrei. BVT-Mitglieder erhalten für ihre Beschäftigten einen 20prozentigen Nachlass. Die Schulungen finden jeweils samstags von 9 bis 17 Uhr in der BVT-Geschäftsstelle in Dortmund statt.</p> <div><strong>Schulungstermine Fahrerschulungen</strong></div> <div><em>Modul 1:</em> (Sozial-)Vorschriften für den Güterverkehr - <strong>16.07.2011</strong></div> <div><em>Modul 2:</em> Schaltstelle Fahrer (Dienstleister, Imageträger, Profi) - <strong>20.8.2011</strong></div> <div><em>Modul 3:</em> Sicherheitstechnik und Fahrsicherheit - <strong>26.03.2011</strong> und <strong>10.09.2011</strong></div> <div><em>Modul 4:</em> Ladungssicherung<strong> - 30.04.2011 und 15.10.2011</strong></div> <div><em>Modul 5:</em> Wirtschaftliches Fahren (Eco-Training) - <strong>21.05.2011 </strong>und <strong>12.11.2011</strong></div> <div><strong>Diese und weitere Schulungsangebote unter <a href="http://www.bvtev.de/">www.bvtev.de</a>.<br /></strong><br />Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette.</div> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: <a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-warnt-vor-engpass-bei-berufskraftfahrer-lehrgaengen-36.html</link>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 13:49:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-warnt-vor-engpass-bei-berufskraftfahrer-lehrgaengen-36.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT für moderne Fahrerassistenzsysteme und gegen Tempobegrenzerreduzierung in LKW</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) begrüßt weite Teile der Empfehlungen des 49. Verkehrsgerichtstags zur Verkehrssicherheit. „Die Hersteller haben den Schlüssel für mehr Sicherheit in der Hand, wenn sie in allen Lkw moderne Fahrerassistenzsysteme kostengünstig anbieten“, so die Vorsitzende des BVT, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher. Zusätzlich müsse allerdings eine Schulung von Unternehmern und Fahrern erfolgen, damit die Systeme auch richtig zum Einsatz kommen. Auch die Empfehlung, bei schweren Verstößen verstärkt von der Möglichkeit der Gewinnabschöpfung und des Verfalls Gebrauch zu machen, überzeugt den Verband. Der Verband befürchtet allerdings, dass nicht immer derjenige in der Transportkette herangezogen wird, der den Vorteil hat, sondern jene, die sich am schlechtesten zur Wehr setzen kann. <br /><br />Der Verband teilt die Auffassung, dass die EU-Sozialvorschriften für Fahrzeuge der Gewichtsklasse 2,8 bis 3,5 t nicht uneingeschränkt geeignet sind und die bestehenden Regelungen mindestens einsatzspezifisch anzupassen sind – noch besser wäre, die nur in Deutschland bestehende Regelung für diese Fahrzeugkategorie abzuschaffen. Nach Auffassung des Verbandes müsse es darüberhinaus spezifische EU-Sozialvorschriften für den Fernverkehr und den regionalen Lieferverkehr geben.&nbsp; „Denn was für den Fernverkehr richtig ist, passt beim Haus-zu-Haus-Verkehr nicht“, so Wäscher. Unternehmen und Fahrer in der täglichen regionalen Feinverteilung stellten die Waren überwiegend im Stop-and-Go-Verkehr zu. Daher seien sie mehr mit der Zustellungsprozedur beschäftigt als mit dem Lenken eines Fahrzeugs.<br /><br />Kritik übt der Verband hingegen an der Empfehlung, die Begrenzer in LKW konsequent auf eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h einzusetzen. Die Verkehrssicherheit werde hierdurch nicht erhöht, weil beispielsweise dann Überholmanöver mit einem geringen Geschwindigkeits-Unterschied stattfinden<br /><br />Der vom Verkehrsgerichtstag angemahnten Intensivierung von Kontrollen steht der Verband offen gegenüber. „Schwarze Schafe können dann beispielsweise weniger auf Kosten der anderen Rasen“, meint Wäscher. Es sei aber zu beachten, dass Deutschland im EU-Vergleich bereits eine sehr hohe Kontrolldichte hat. Hier müsse eine europaweite Harmonisierung angestrebt werden.<br /><br />Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette. <br /><br />Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: info@bvtev.de</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://bvtev.de/tl_files/BVT_Allgemein/Presse pdf 2011/BVT nimmt zu Empfehlungen des Verkehrsgerichtstag Stellung.pdf">Pressemitteilung als pdf-Download</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-fuer-moderne-fahrerassistenzsysteme-und-gegen-tempobegrenzerreduzierung-in-lkw.html</link>
      <pubDate>Sat, 29 Jan 2011 13:01:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-fuer-moderne-fahrerassistenzsysteme-und-gegen-tempobegrenzerreduzierung-in-lkw.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT erweitert betriebswirtschaftliches Angebot für Mitglieder</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen e.V. (BVT) erweitert sein Serviceangebot für seine Mitglieder um eine umfassende betriebswirtschaftliche Beratung. Als Partner hat der Verband mit „der helmke“ einen Experten für Unternehmen der Transport- und Logistikbranche gewonnen.</p> <p>Zu den vielfältigen Leistungen der Unternehmensberatung gehören betriebswirtschaftliche Optimierungen in den Bereichen Organisation, Finanzen und Liquidität sowie Vertrieb und Marketing. Als Branchenspezialist kann „der helmke“ schnell und kompetent unterstützen, etwa bei Lösungen zur Reduzierung von Fuhrparkkosten. „Wichtig ist die tatkräftige Unterstützung vor Ort, die auch die Vorbereitung und Begleitung bei wichtigen Bankverhandlungen umfasst “, erläutert Inhaber Heiko A. Helmke, der die Branche seit über 25 Jahren kennt. </p> <p>Der neue Kooperationspartner ergänze ideal die Fachberatung des BVT. „Uns war eine lösungsorientierte Arbeitsweise besonders wichtig. Denn so werden die Anforderungen kleinerer und mittelständischer Transportunternehmen bestmöglich berücksichtigt“, so Dagmar Wäscher, Vorsitzende des BVT. </p> <p>„der helmke“ ist als autorisierter Partner der Abos-Conworks Unternehmerverbund AG eingebunden in ein bundesweites Beratungsnetzwerk. Zum Portfolio des Spezialisten für mittelständische Unternehmen gehören Nachfolgeregelungen ebenso wie Nachhaltigkeitskonzepte (Grüne Logistik). </p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette. </p> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail:<a href="mailto:info@bvtev.de"> info@bvtev.de</a><br />„der helmke“, Heiko Helmke, Tel. 0251 - 289 76 87, eMail: <a href="http://mce_host/mail@der-helmke.de">mail@der-helmke.de</a></p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://bvtev.de/tl_files/BVT_Allgemein/Presse pdf 2011/BVT erweitert betriebswirtschaftliches Angebot fuer Mitglieder.pdf">Pressemitteilung als pdf-Download</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-erweitert-betriebswirtschaftliches-angebot-fuer-mitglieder.html</link>
      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 13:13:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-erweitert-betriebswirtschaftliches-angebot-fuer-mitglieder.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Winterreifenpflicht</title>
      <description><![CDATA[<p>BVT problematisiert uneindeutige Herstellerbezeichnungen<br /><br />Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) beklagt die „uneindeutigen Herstellerbezeichnungen“ bei Winterreifen. „Bei Kontrollen kann es daher zu Missverständnissen kommen“, befürchtet die Vorsitzende des Verbandes, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher. Der Verband halte die am 4. Dezember beginnende Winterreifenpflicht allerdings aus Sicherheitssicht für „alternativlos“.</p> <p>Der Verband hat seinen Mitgliedern eindringlich geraten, ihre Fahrzeuge winterfest auszurüsten und die vorgeschriebene Winterbereifung aufzuziehen. Transporter unter 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht hätten die Wahl zwischen PKW- und LKW-Reifen. Fahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen könnten auf die Reifenkategorie C zurückgreifen, die sowohl für LKW wie auch für Transporter geeignet sind. Erst für LKW ab 7,5 Tonnen ist eine andere Kategorie vorgeschrieben. „In allen Kategorien werden von Reifenherstellern unseres Wissens nach, Winterreifen angeboten, auch wenn es bei der einen oder anderen Kategorie mit Nachlieferungen knapp werden könnte“, so Wäscher.<br />Es könne je nach Einsatzzweck sinnvoll sein, auf Ganzjahresreifen zurückzugreifen, um Kosten und zusätzliche Reifenwechsel sowie Einlagerungen einzusparen, wenn diese der „neuen“ Winterreifenpflicht entsprechen.<br /><br />Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette.<br /><br />Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: info@bvtev.de</p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/winterreifenpflicht.html</link>
      <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 13:54:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/winterreifenpflicht.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Eurovignettenrichtlinienkompromiss ist „zynische Abzocke“</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat sich über den Kompromiss der EU zur Revision der Eurovignettenrichtlinie enttäuscht gezeigt. „Die Mitgliedsstaaten der EU können jetzt eine höhere Maut unter Berücksichtigung von Lärm und Umweltschäden erheben“, so die Vorsitzende des BVT, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher. Leider sei vor allem keine Einigung über eine Zweckbindung erreicht worden und es sei nicht akzeptabel, dass die Mitgliedsstaaten während der Stoßzeiten, ihre Wegeentgelte frei erhöhen können. Dies entspreche nicht dem Verursacherprinzip.<br /><br />Die Transportunternehmen seien schon von sich aus „aus Eigennutz“ bemüht Staus zu vermeiden. Durch Sachzwänge wie begrenzte Öffnungszeiten an der Rampe sowie Arbeitszeitregelungen müssten Fahrer aber unausweichlich zu bestimmten Uhrzeiten fahren. „Die Unternehmen noch zusätzlich dafür zu bestrafen, dass sie zu Stauzeiten fahren müssen ist zynisch“, so Wäscher. Die EU gebe damit grünes Licht zur Abzocke der Transportunternehmen. Die Mitgliedsstaaten sollten lieber ihre Verkehrsinfrastruktur deutlich ausbauen, um Staus zu vermeiden.<br /><br />Der Verband beklagt, dass die EU das Verursacherprinzip erneut einseitig auf die Unternehmen des Straßengüterverkehrs anwende. Andere Verkehrsträger und PKW blieben ungeschoren. Bei der so genannten „Internalisierung externer Kosten“ berücksichtige die EU zudem nicht, dass die Folgen der Staus über „verschwendete Arbeitszeit“ ebenso wie die Kapitalbindung der im Stau befindlichen Güter bereits von den Unternehmen getragen würden.<br /><br />Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette. Er ist Mitglied in der Union Européenne des Transporteurs Routiers (UETR). Der in Brüssel beheimatete europäische Verband setzt sich gerade für die kleinen und mittelständischen Transportunternehmen ein.<br /><br />Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: <a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a><br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/Eurovignettenrichtlinienkompromiss_ist_zynische_Abzocke.html</link>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 18:15:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/Eurovignettenrichtlinienkompromiss_ist_zynische_Abzocke.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT: verkehrsspezifische Einnahmen versickern weiter im Staatshaushalt</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat die Ankündigung von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer begrüßt, die Einnahmen der Lkw-Maut nun direkt in den Straßenbau fließen zu lassen und „damit nicht mehr Schienenverkehr und Wasserwege zu subventionieren“. Die neue Architektur stabilisiere die Investitionen in Fernstraßen. „Etwaige Mauterhöhungen kommen in diesem System künftig dann den Straßen zugute“, hofft die Vorsitzende des BVT, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher. Allerdings sei mit den Worten Ramsauers der jahrzehntelange „Investitionsstau“ in die bundesdeutsche Verkehrsinfrastruktur „alles andere als aufgelöst“.<br /><br />Wäscher: „Seit vielen Jahrzehnten zahlen die Besitzer und Nutzer von Lkw und Pkw über Kfz-Steuer und Mineralölsteuer Unsummen in die Staatskasse, die dort versickern“. Gleichzeitig halte die Verkehrsinfrastruktur nicht mit dem wachsenden Steuer-und Verkehrsaufkommen mit. Es bestehe eine hohe Überdeckung der Kosten der Verkehrsinfrastruktur durch verkehrsspezifische Einnahmen. „Diese Lücke muss geschlossen werden, denn der Verkehrsträger Straße ist ein wichtiger Standortfaktor“, so Wäscher. Die einzelnen Verkehrsträger müssten sich aus sich heraus finanzieren. <br /><br />Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette, darunter auch viele „Kleintransporteure“ mit Fahrzeugen, die bisher nicht unter die Mautregelungen fallen.<br /><br />Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail:<a href="mailto:info@bvtev.de"> info@bvtev.de</a><br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/Verkehrsspezifische_Einanhmen.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 16:12:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/Verkehrsspezifische_Einanhmen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT: vorgeschlagene C02-Grenzwerte „gut für die Umwelt und akzeptabel für die Unternehmen“.</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat die vom Umweltausschuss des Europäischen Parlaments vorgeschlagenen Grenzwerte für den CO2-Ausstoß von Transportern sowie für die Ahndung des Verstoßes gegen die Grenzwerte begrüßt. <br /><br />„Der BVT begrüßt ausdrücklich den Weg zu emissionsarmen Transportern im Sinne des Klimaschutzes“, so die Vorsitzende des Verbandes, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher. Die Grenzwerte müssten aber realistisch bleiben, um die Preise für Neufahrzeuge nicht ins Unermessliche treiben zu lassen. Dies wäre auch klimapolitisch nicht wünschenswert, weil die schadstoffarmen Transporter dann nicht mehr bezahlbar seien und die alten länger in Betrieb blieben. Außerdem könne die Industrie Geld nur einmal ausgeben, entweder für Strafen für nicht erreichte Grenzwerte oder für ökologogische Fortentwicklungen. Die nun vorgeschlagene Regelung ist „gut für die Umwelt und akzeptabel für die Transportunternehmen und die Produzenten“, meint Wäscher. <br /><br />Nach dem Beschluss des Ausschusses beträgt der Grenzwert 175 Gramm CO2 pro km im Jahr 2016. Ein Jahr zuvor soll der Wert schon für 80 Prozent der Nutzfahrzeuge gelten. Erst ab 2020 dürfen Transporter dann nur noch 140 Gramm CO2 ausstoßen. Der Verstoß gegen die Werte soll mit 95 Euro pro mehr ausgestoßenem Gramm CO2 geahndet werden.<br /><br />Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette, darunter auch viele „Kleintransporteure“ mit Fahrzeugen, die bisher nicht unter die Mautregelungen fallen.<br /><br />Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: <a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/CO2_Transporter.html</link>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 14:12:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/CO2_Transporter.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Tempolimit für Kleintransporter</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) begrüßt die Entscheidung des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments gegen ein Tempolimit für Transporter. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Kleintransporter bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen soll es danach nicht geben. <br /><br />Die Vorsitzende des Verbandes, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher verwies darauf, dass viele Transportunternehmen die Motoren sowieso auf 130 km aus betriebswirtschaftlichen Gründen drosselten. Der Verband verweist darauf, dass sich auch der Verkehrsgerichtstag gegen ein Tempolimit für Kleinlaster ausgesprochen hat. „Eine generelle Geschwindigkeitsbeschränkung ist daher sicher nicht sinnvoll“, meint Wäscher.<br />Der BVT will stattdessen die Industrie verpflichten, die Transporter serienmäßig technisch noch sicherer zu machen, indem etwa Antischlupfregelung und elektronische Stabilisierung nicht nur als optionales Zubehör verkauft werden. <br />Wäscher verweist auch auf die aktuelle Studie „Sicherheit von Transportern“, die im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojekts der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), dem Verband der Automobilindustrie (VDA), der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und der DEKRA Unfallforschung durchgeführt wurde. Nach dieser ist die Unfallbeteiligung von Transportern seit 2001 stark rückläufig. Die Studie zeige aber auch, dass jüngere Transporterfahrer häufiger Unfälle durch zu geringen Abstand, zu hohe Geschwindigkeit, beim Rückwärtsfahren und bei Unfällen im Längsverkehr in der Stadt verursachen. Es sei daher zielführender, die Qualifizierung der Fahrer von Kleintransporten zu erhöhen. <br />Der BVT nehme das Thema Verkehrssicherheit sehr ernst. Daher habe der Verband schon vor einigen Jahren mit seiner Aktion „Freiwillig 130“ sich bemüht, ein Stück das Problembewusstsein unter Unternehmen und Fahrern zu erhöhen.<br /><br />Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette, darunter auch viele „Kleintransporteure“ mit Fahrzeugen, die bisher nicht unter die Mautregelungen fallen.<br /><br />Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: <a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/Tempolimit_Transporter.html</link>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:41:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/Tempolimit_Transporter.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT unterstützt die Aufkleberaktion &quot;Toter Winkel&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz verbesserter Spiegelsysteme an Nutzfahrzeugen bleibt der "Tote Winkel" ein Problem. Immer wieder kommt es zu Unfällen, weil Fahrradfahrer und Fußgänger nicht gesehen werden. Die SVG Consult und die Kinder-Unfallhilfe haben sich dessen angenommen und einen Aufkleber entwickelt, um alle Verkehrsteilnehmer auf dieses Problem aufmerksam zu machen. Der Aufkleber wird unten rechts am Heck des LKW angebracht und soll herannahende Radfahrer für den toten Winkel sensibilisieren. <br /><br />Mit dem Aufkleber können Unternehmen des Transportgewerbes und ihre Fahrer deutlich nach außen zeigen, dass Sie sich der Gefahren im Straßenverkehr bewusst sind und an schwächere Verkehrsteilnehmer denken. Ziel ist laut SVG-Consult, mit dem Aufkleber auf einfachem Wege Unfälle mit Personenschäden zu vermeiden. Insbesondere Kinder können so schnell erkennen, in welchen Bereichen ein Radfahrer besonders aufmerksam sein muss.<br /><br />Der BVT unterstützt die Aufkleberaktion „Toter Winkel“ und hat von der Kinder-Unfallhilfe e.V. Aufkleber erhalten, die bei der BVT-Geschäftsstelle angefordert werden können. Erhältlich sind die kostenlosen Aufkleber auch bei der <a href="http://www.kravag.de/ka/kravag/ueber_uns/soziales_engagement/kinderunfallhilfe/">Kinder-Unfallhilfe e.V. </a>oder der <a href="http://www.svg-consult.de/">SVG-Consult</a>.<br /><br />Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: <a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/Toter_Winkel.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/Toter_Winkel.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Gewerbesteuer auf Maut</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat das Bundesfinanzministerium aufgefordert, sicherzustellen, dass auf die Lkw-Maut keine Gewerbesteuer erhoben werde. <br /> Die Interpretation des Finanzamts Reutlingen, es handele sich bei der Lkw-Maut, um eine „Miete“, die dem Gewinn bei der Ermittlung der Gewerbesteuer hinzugerechnet und damit dieser unterzogen würde, sei „abenteuerlich“. Laut § 1 des Gesetzes über die Erhebung von streckenbezogenen Gebühren für die Benutzung von Bundesautobahnen mit schweren Nutzfahrzeugen ("Autobahnmautgesetz") handele es sich bei der Maut schlicht um eine Gebühr. <br /> Der BVT erwarte von der Politik entsprechende Signale, eine solche „heimliche Steuererhöhung“ schnell zu stoppen. Allein eine längere Diskussion darüber verunsichere die Branche. <br /> „Die skurrile Rechtsauffassung des Reutlinger Finanzamts darf sich nicht durchsetzen“, fordert die Vorsitzende des Verbandes, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher, und erwartet eine Klarstellung durch das Bundesfinanzministerium. <br /> Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette, darunter auch viele „Kleintransporteure“ mit Fahrzeugen, die bisher nicht unter die Mautregelungen fallen.</p> <div class="ce_text"> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail:&nbsp;<a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p> </div>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/keine-gewerbesteuer-auf-maut.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 12:56:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/keine-gewerbesteuer-auf-maut.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT nennt Ramsauer &quot;Umfaller&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat Verkehrsminister Peter Ramsauer als „Umfaller“ bezeichnet. Der Verband reagiert damit auf die Ankündigung des Ministers, auf vierstreifigen Bundesstraßen eine Lkw-Maut einzuführen. Damit erhöhe der Staat sein Aufkommen. Dies widerspreche eindeutig dem Versprechen des Koalitionsvertrags und den nach seiner Unterzeichnung erfolgten großspurigen Erklärungen eines vierjährigen „Maut-Moratoriums“, für das sich die Koalition habe feiern lassen. „Diese Mautlüge werden wir nicht widerspruchslos hinnehmen“, kündigt die Vorsitzende des Verbandes, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher an. </p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette, darunter auch viele „Kleintransporteure“ mit Fahrzeugen, die bisher nicht unter die Mautregelungen fallen.</p> <div class="ce_text"> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail:&nbsp;<a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p> </div>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-nennt-ramsauer-umfaller.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:27:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-nennt-ramsauer-umfaller.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Transportunternehmer warnen Koalition vor „Maut-Lüge“</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat Überlegungen von Verkehrsminister Peter Ramsauer kritisiert, das Lkw-Maut-Aufkommen zu erhöhen. „Offenbar bereit die CDU/FDP-Koalition eine Maut-Lüge vor“, so die Vorsitzende des Verbandes, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher. Denn im Koalitionsvertrag hatte sich die Koalition auf ein Maut-Moratorium für die gesamte Legislaturperiode festgelegt und dies genauso bei der Neujustierung des Masterplan Güterverkehr und Logistik berücksichtigt. Die BVT-Chefin weist zudem darauf hin, dass die FDP noch in der Woche vor der Bundestagswahl gefordert hatte, die Maut sogar zu senken. „Versprochen ist gebrochen ist offenbar das Prinzip der Koalition“, meint Wäscher.</p> <p>Auch eine Pkw-Maut lehnt der BVT ab, wenn nicht in gleicher Höhe eine Kompensation erfolgt. Somit müsse eine Voraussetzung zur Einführung einer Pkw-Maut sein, dass in gleicher Höhe die Mineralölsteuer oder die Kfz-Steuer zurückgeführt werde – je nachdem, ob eine zeitabhängige Vignette nach Schweizer oder österreichischem Vorbild oder eine nutzungsabhängige Maut eingeführt würde. „Insgesamt müsste eine Pkw-Maut für deutsche Autofahrer und Transporteure auf jeden Fall aufkommensneutral sein“, so Wäscher. „Durch eine solche Regelung würden auch ausländische Pkw an den Kosten von Bau und Erhalt der Infrastruktur beteiligt werden“, so Wäscher. Dies wäre dann auch ein weiterer Schritt in Richtung fairer Wettbewerbschancen etwa für Deutsche Kurier-, Express- und Paketdienste und könnte zusätzliches Geld in die Kassen spülen. Wenig Verständnis hat Wäscher für Äußerungen von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauers, keine Pkw-Maut einführen zu wollen, weil sie nicht im Koalitionsvertrag steht. „Der Koalitionsvertrag schert ihn ja bei der Lkw-Maut auch nicht“, so Wäscher.</p> <p>Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette, darunter auch viele „Kleintransporteure“ mit Fahrzeugen, die bisher nicht unter die Mautregelungen fallen.</p> <div class="ce_text"> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail:&nbsp;<a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p> </div>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/transportunternehmer-warnen-koalition-vor-maut-luege.html</link>
      <pubDate>Sat, 05 Jun 2010 15:29:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/transportunternehmer-warnen-koalition-vor-maut-luege.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT unterstützt Telematikstudie</title>
      <description><![CDATA[<p>Das International Performance Research Institute ermittelt im Auftrag der GVB e.V.und unterstützt durch den BdKEP e.V., den BGL e.V., den BVT e.V., den BWVL e.V. sowie den DSLV e.V. die Top-Anbieter von Telematiksystemen. Hierzu werden Unternehmen, welche Telematiklösungen in der Transportlogistik einsetzen, zu ihren Lösungen und den erzielten Nutzen befragt.&nbsp; Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich an dieser unabhängigen Studie zu beteiligen. </p> <p>Der Online-Fragebogen ist auf&nbsp;<a href="http://www.soscisurvey.de/Telematik">www.soscisurvey.de/Telematik</a>&nbsp;verfügbar.&nbsp;Eine Printversion kann bei Frau Caroline&nbsp; Rosentritt angefordert werden.&nbsp;Das Ausfüllen beansprucht ca. 20min Zeitaufwand. Die Teilnehmer der Anwenderbefragung haben die Möglichkeit, eine kostenlose Kurzauswertung dieser Befragung zu erhalten. Das vollständige Anbieterverzeichnis kann ab Oktober 2010 bei der Gesellschaft&nbsp; für Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik e.V. erworben werden (<a href="http://www.gvb-ev.de/">www.gvb-ev.de</a>).</p> <p>Der Telematikmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert und offenbart eine Vielzahl innovativer Anwendungsmöglichkeiten in der Transportlogistik. Die&nbsp; Zunahme an Anbietern und Angeboten führt jedoch dazu, dass es für Anwender zunehmend schwieriger wird, den für sich optimalen Anbieter zu ermitteln.&nbsp;<br />Aus diesem Grund erstellt das International Performance Research Institute (IPRI) im Auftrag der&nbsp; Gesellschaft für Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik (GVB) e.V. eine Marktübersicht&nbsp; der Telematikanbieter in Deutschland. Ziel ist es, auf Basis einer wissenschaftlichen Studie die Top-Telematikanbieter zu ermitteln und in einem Anbieterverzeichnis zur Verfügung zu stellen.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Hierzu werden die Anwender von Telematiksystemen zu Einsatzgebieten, Funktionalitäten und Nutzen&nbsp; der Telematiklösungen befragt. Interessierte Unternehmen, die Anwender von Telematiksystemen&nbsp; sind (bspw. Logistikdienstleister oder Unternehmen, die Telematiklösungen im Werkverkehr einsetzen), sind herzlich eingeladen, sich an dieser Studie zu beteiligen.&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Ansprechpartner:&nbsp;<br />International Performance Research Institute gGmbH&nbsp;<br />Dipl.-Kffr. techn. Caroline Rosentritt&nbsp;<br />Telefon: 0711-6203268-8875&nbsp;<br />Telefax: 0711-6203268-889&nbsp;<br />E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:crosentritt@ipri-institute.com">crosentritt@ipri-institute.com</a>&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;<br />Weitere Informationen finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.ipri-institute.com/">www.ipri-institute.com</a>.</p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-unterstuetzt-telematikstudie.html</link>
      <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:31:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-unterstuetzt-telematikstudie.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BVT hinterfragt Ramsauer-Vorstoß zu Lkw-Überholverboten</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat Überlegungen von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer für mehr Lkw-Überholverbote hinterfragt. Die Vorsitzende des BVT, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher, sagte, auf viel befahrenen Autobahnteilstücken und Gefahrenpunkten gäbe es bereits umfangreiche Lkw-Überholverbote und dies ist aus Sicherheitsgründen sehr sinnvoll.<br /><br />Auf den meisten zweispurigen Autobahnen würde aber ein generelles Überholverbot eher den Verkehrsfluss beeinträchtigen und zu Sicherheitsrisiken führen. Der langsamste Lkw bestimme dann das Tempo auf der rechten Spur: „Lastkraftwagen aneinandergereiht wie auf einer Perlenschnur“ hinderten Pkw-Fahrer, reibungslos und sicher auf die Autobahn einzufädeln oder von der Autobahn abzufahren. Außerdem könnten Lkw nicht mehr auf die linke Spur ausweichen, um Pkw-Fahrern zu ermöglichen, auf die Autobahn aufzufahren.&nbsp;<br /><br />„Diese Effekte können den Sicherheitsabstand weit unter den Mindestabstand verringern und Auffahrunfälle“ geradezu provozieren, ist sich Wäscher sicher. Die BVT-Chefin prognostiziert zudem Unfälle aus psychologischen Gründen: „Die Nerven im Straßenverkehr werden blank liegen – an der Tagesordnung erwarten wir gereizte Lkw-Fahrer, weil sie langsam fahrende Fahrzeuge nicht mehr überholen dürfen und genervte Pkw-Fahrer, weil auch langsame Pkw und Busse nur noch links fahren werden. Denn die &gt;&gt;Lkw-Spur&lt;&lt; wird dann kaum noch ein PKW oder Bus nutzen – nicht einmal um schnellere Fahrzeuge vorbeizulassen.“ Ein umfassendes Überholverbot führe also zu einer erheblichen Verlangsamung des Lkw-Verkehrs, zu mehr Gefahren und werde damit auch enorme volkswirtschaftliche Folgen mit sich bringen.&nbsp;<br /><br />Der Verband weist zudem daraufhin, dass Lastkraftwagen geringer am Unfallgeschehen auf deutschen Straßen beteiligt seien als Pkw. Ein Lkw fahre über 1,5 Millionen Kilometer, bevor er in einen Unfall verwickelt werde bei dem Personen verletzt werden.</p> <p>Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail:&nbsp;<a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/bvt-hinterfragt-ramsauer-vorstoss-zu-lkw-ueberholverboten.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:33:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/bvt-hinterfragt-ramsauer-vorstoss-zu-lkw-ueberholverboten.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>UETR tagt beim Bundesverband der Transportunternehmen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Generalversammlung des europäischen Dachverbandes der kleinen und mittleren Transportunternehmen, die Union Européene des Transporteurs Routiers (UETR), tagt erstmals in Deutschland. Auf der Agenda stehen die Lenk- und Ruhezeiten für Fahrzeuge mit weniger als 3,5 Tonnen, die Arbeitszeit von selbständigen Kraftfahrnern sowie Gespräche mit der europäischen Gewerkschaft European Transport Workers Federation. <br /><br />Die Versammlung findet in der Dortmunder Geschäftsstelle des Bundesverbandes der Transportunternehmen (BVT) statt. Der Verband ist seit kurzem Mitglied im UETR. BVT-Vorsitzende und Transportunternehmerin Dagmar Wäscher erhofft sich von der Tagung vor allem ein Signal für eine Liberalisierung und Entbürokratisierung der Lenk- und Ruhezeitenregelung für Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen in Deutschland.<br />Der BVT vertritt vor allem kleinere und mittlere Transportunternehmen und damit die Interessen des „letzten Gliedes“ der logistischen Kette, darunter auch viele „Kleintransporteure“ mit Fahrzeugen, die bisher nicht unter die Mautregelungen fallen.<br /><br />Kontakt: BVT, Dagmar Wäscher, Tel. 0231/236691, eMail: <a href="mailto:info@bvtev.de">info@bvtev.de</a></p>]]></description>
      <link>http://bvtev.de/detail/items/uetr-tagt-beim-bundesverband-der-transportunternehmen-25.html</link>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:20:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://bvtev.de/detail/items/uetr-tagt-beim-bundesverband-der-transportunternehmen-25.html</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
